Fitness und die Einstellung

Was mir immer wieder aufgefallen ist, das es folgende Typen von Menschen mit dieser Einstellung gibt: jene die sich schon innig mit Ihrem Spiegelbild mit ihrem jetzigen aussehen innig angefreundet haben- und daran ist nicht verkehrt, es zeigt lediglich die Einstellung der Person an, welche an sich genommen total natürlich ist und man könnte sagen dem Leben selbst ein Überlebensmechanismus ist. Und jene die es wagen von dem Körper zu träumen aber nicht bereit sind die harte Arbeit sowie das Training selbst in kauf zu nehmen, sowie jene die einen Schritt weiter oben auf der Skala sind, die bereit wären alles zu geben aber ihnen das Wissen und die Zuversicht fehlt. Daran ist auch nichts verkehrt es zeigt jedoch deutlich einen gewissen Unterschied. Und die top Athleten oder fitteren gehen ihren weg, koste es was es wolle, egal ob schmerz oder tränen oder gar manchmal Blut oder Verletzung die ein dauerhaftes Training mit Sicht bringen kann. Zwar gibt es auch hier sicherlich einen besseren weg, allerdings manifestiert sich hier deutlich der Wille und die Entschlossenheit. Jedenfalls körperlich aber auch von der Gesinnung her haben die Sportler auf dieser ebene keinerlei zweifel und wenn dann nur kurzfristig und lassen sich durch nichts aus der bahn bringen. Ich habe schon Leite gesehen, die nach einem Sturz und Beinbruch nach wenigen tagen (2-3) wieder fleißig ihre gewichte in die Hand nahmen und mit einer Tollkühnheit weitermachten als wär es nur ein kleiner Kratzer. Es ist deutlich zu sehen dass unsere Einstellung hier mehr im Spiel ist, womöglich mehr als es uns lieb wäre.
Aber nach dieser Offenbarung macht es jetzt vielleicht wesentlich mehr sinn sich das gewisse wissen anzueignen und nicht nur gewissenhaft die gewichte zu bewegen. Sondern vielmehr mit Köpfchen zu trainieren. Dazu eine nur kurze Rechnung, wenn wir 3-4 mal die noch ein Training zwischen 1-1,5 Std. annehmen würden das für nächsten 10 Jahre mal mehr oder weniger Training dann sind das insgesamt Stunden, die wir im Fitnessstudio sind. Also maximieren wir unsere Trainingseinheiten direkt von Anfang an. Ich kann verstehen, dass keiner gerne sich erst die regeln wie im Schwimmbad durchlesen würde bevor er an einem heißen Sommertag ins kalte Wasser springen möchte. Aber es geht ja auch nicht darum sich abzukühlen oder als erster im Wasser zu sein, sonder an seinem ziel – was immer das auch für jenen sein mag – aber dies erspart uns eine Menge Zeit, Geld und noch viel wichtiger Verletzungen und irreparable gesundheitliche Schäden, auch wenn diese nicht offensichtlich sind, so habe ich den einen oder anderen Bodybuilder unglücklich verletzt erlebt und selber die eine oder kleinere Verletzung erleiden müssen. Der Spaß und Gewinn sollten in einem „gesunden“ Verhältnis stehen!

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